Spendenprojekt 2018: Impfen für Afrika

Auch in 2018 unterstützen wir das Spendenprojekt „Impfen für Afrika“ von Tierärzte ohne Grenzen

 

2018 weiten wir, Tierärzte ohne Grenzen, unseres erfolgreiches Tollwutprojekt in der Massai Mara auf fünf informelle Siedlungen rund um Nairobi aus

Etwa 60.000 Menschen sterben jährlich weltweit in Afrika, ca. 95% davon in Afrika und Asien. Dabei sind Hunde die häufigste Infektionsquelle für den Menschen. Tollwut kann zwar prophylaktisch behandelt werden, ist aber nach Ausbruch nicht heilbar und endet immer tödlich.

Seit mehreren Jahren impfen die Tierärzte ohne Grenzen die Hütehunde der Massai in der Mara. Nun weiten wir unser Projekt auf fünf informelle Siedlungen rund um Nairobi aus. Dort leben Mensch und Hund auf sehr engem Raum zusammen. Die Ansteckungsgefahr gerade bei Kindern ist dadurch extrem hoch. Mit den flächendeckenden Schutzimpfungen sollen der Ausbruch der Tollwut und der grauenvollen Verlauf der Krankheit bei Mensch und Tier verhindert werden.

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