Spendenprojekt „Impfen für Afrika“ 2021

In den meisten Ländern der Welt wurde die Tollwut durch konsequente Impfungen von Haus- und phasenweise sogar Wildtieren sowie durch Aufklärungsarbeit erfolgreich bekämpft. Ergänzt wurden diese Maßnahmen durch den Erlass zahlreicher gesetzlicher Bestimmungen, wie der Anzeigepflicht für Tollwut oder der Einführung des EU-Heimtierausweises zur Vereinheitlichung der Verbringungsbestimmungen für Heimtiere. Von diesem Erfahrungsschatz an wirksamen Maßnahmen profitieren leider nicht alle: Weltweit sterben nach wie vor ca. 59.000 Menschen an den Folgen einer Tollwutinfektion, davon allein 21.000 in Afrika!

Seit bald 20 Jahren führen wir, mithilfe der von Tierarztpraxen gespendeten Impfeinnahmen, Impfkampagnen in Ostafrika durch. Seit 2020 sind wir neben Kenia nun auch in Uganda und seit 2021 auch im Südsudan aktiv und impfen Hunde und Katzen gegen Tollwut und organisieren Aufklärungskampagnen in den betroffenen Regionen.

SPRECHZEITEN

 
Mo. – Di. 9:00 – 17:00
Mi. – Fr. 9:00 – 11:00 16:00 – 18:00
Sa. nach Vereinbarung